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Startermechanik Einbau (Read 468 times)
Anja-D
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carpe diem

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Startermechanik Einbau
06.01.23 at 08:04:04
 
hallo zusammen,
in verschiedenen Treads wurde über den Einbau der Startermechanik, linker Motorseitendeckel, gesprochen.

Als Tipp, vielleicht machen das Andere bereits ebenfalls so:

--> Wenn die Mechanik, Wellen, Schaltgabel und Zahnräder an deren Platz sitzen, über das Ende der Getriebewelle eine O-Ring ziehen.
In meinem Fall war der Innenduchmesser etwas kleiner wie der Wellenduchmesser und eine Schnurdicke von 1.5mm
Das Wellenende sollte trocken sein, damit der O-Ring Halt findet und das Ganze für das Aufsetzten des Motorseitendeckels am Platz hält.

==> Beim ersten Anlassen wird der O-Ring Richtung Lagersitz verschoben und bleibt dann dort. Hatte ich entdeckt nach dem Abbbau des linken Seitendeckels jetzt im Dezember beim Wechsel der Öl-Pumpe.

Gruss Anja

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Triwinger
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Re: Startermechanik Einbau
Reply #1 - 06.01.23 at 10:20:01
 
Hallo Anja und moin in die Runde,

Anja, danke Dir für Deinen Hinweis und die schöne farbige Darstellung. Ich hatte kürzlich bei einem meiner TR1-Projektbikes den linken Seitendeckel ab, um nach dem Ölpumpensieb zu schauen. Und als ich den Startermechanismus wieder einsetzen wollte (der ja auf der Achse aufgefädelt ist "wie auf einer Perlenschnur"), da dachte ich mir: "Verdammte Axt - wie soll denn der Kladderadatsch hier vernünftig halten? Die Zahnräder rutschen doch federbelastet immer wieder nach außen, und so schnell bekommt man den Gehäusedeckel ja gar nicht draufgesteckt...!"

Nachdem ich die Zahnradmechanik schließlich verzweifelt reingekämpft hatte, habe ich mir zum Feierabend die Hände gewaschen und "rein aus Interesse" mal in die entsprechenden Explosionszeichnungen und Teilelisten von Yamaha geschaut. Und siehe: Der von Dir genannte O-Ring ist dort tatsächlich als Bauteil mit aufgeführt! Die Konstrukteure hatten sich also bereits um eine vernünftige Montierbarkeit gekümmert. Aber wir (zumeist als Zweit- oder Xst-Besitzer einer TR1) kennen wohl eher den "Normalzustand", daß der Vorbesitzer den O-Ring bereits verschusselt hat.

Insofern nochmals vielen Dank für Deinen Hinweis, mit dem Du uns auf den Pfad der Tugend zurückführst Wink.

Triwinger

 
 

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hornschorsch
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Re: Startermechanik Einbau
Reply #2 - 06.01.23 at 12:46:55
 
Interessant! Als ich vor Jahren mein Ölpumpensieb mal kontrolliert habe, nachdem mir jemand beim Treffen noch in Roßbach den Tipp gegeben hatte, war dort ein Gebrösel drin das auch ein kleingehäckselter O-Ring gewesen sein könnte. Auf der Welle war jedenfalls kein O-Ring. Ich hab das auch immer so irgendwie zusammengemurkst, unter Brummeln von unanständigen Bemerkungen natürlich.

 
 

Gruss,
Schorsch

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Re: Startermechanik Einbau
Reply #3 - 09.01.23 at 12:08:57
 
Hallo Anja,
ich habe da Bedenken, dass sich evtl. Brösel eines zermahlenen O-Rings in den Ölkanälen oder Spri8tzdüsen fesrsetzen und diese verstopfen könnten.

 
 

Gruß Karsten
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Anja-D
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carpe diem

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Re: Startermechanik Einbau
Reply #4 - 23.01.23 at 22:10:38
 
Hallo zusammen,
eine Kurzbemerkung:
Der angesprochene O-Ring ist im endmontierten Zustand durch die Gleithülse, auf die sich die große Feder abstütz, geschützt. Der O-Ring sitzt quasi zwischen Mortordeckel und Gleithülse. Durch den Abpressdruck der Feder kann die Gleithülse nicht vom Motorseitendeckel abrücken und somit kann kein zerbröselter O-Ring während des normalen Betiebes in den Motorinnenraum hineinfallen.

Gruss
Anja

 
 

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